„Für mich“, beginnt João, „ist Reisen eines der besten Dinge, die ein Mensch mit seiner Zeit anfangen kann. Neue Orte sind das Tor zu neuen Erfahrungen und das öffnet den Geist. Für Landschaftsfotografen bietet das Reisen auch die perfekte Gelegenheit, inspirierende Motive zu entdecken.“
Seine Fotos wurden unter anderem bereits von National Geographic und BBC Travel veröffentlicht, und für João besteht der Hauptantrieb darin, den Menschen die Schönheit unseres Planeten vor Augen zu führen. „Wenn mich ein Anblick beeindruckt oder meine Emotionen aufgewühlt hat, möchte ich ihn teilen. Erinnerungen verblassen, aber Fotos bleiben für immer.“
João zieht es vor, Orte abseits der ausgetretenen Pfade zu besuchen, und hat China zu einem seiner Lieblingsziele erklärt. „Ich bin bereits mehr als 60 Mal dorthin gereist, aber das Lustige ist, dass ich das Gefühl habe, nur an der Oberfläche gekratzt zu haben“, sagt er. „Ich liebe die Menschen und die Kultur, und es gibt unendlich schöne Landschaften und Skylines. Das Land ist so voller Wunder, und einige Orte sehen aus, als seien sie die Kulisse eines Fantasy-Films.“
João verbrachte bei seinem letzten Besuch drei Wochen in China, begann in Shanghai und besuchte dann den Zhangjiajie-Wald, die Stadt Chongqing, den Berg Fanjingshan, die Longji-Reisterrassen, Guilin und Wangxiangu. „Es war eine 4.000 Kilometer lange Zugreise“, erinnert er sich. „Das Ziel bestand wie immer darin, zu lernen, zu erleben und die atemberaubendsten Aussichten einzufangen, die ich finden konnte.“
Wie üblich war João überrascht von den fehlenden westlichen Touristen an vielen dieser erstaunlichen Orte. „Es kommen durchaus Gäste aus dem westlichen Teil der Welt, diese besuchen aber hauptsächlich die Städte und die bekannteren Orte. Ich war der einzige in den Tempeln von Fanjingshan und Wangxiangu. Dort tummeln sich viele chinesische Touristen und ich liebe die Interaktionen mit ihnen und den Einheimischen. Sie lieben es, ihr Englisch zu üben, und einige von ihnen wollten sogar Selfies mit mir machen, weil sie selten Ausländer treffen.“
Als gelernter Ingenieur weiß João genau, wie wichtig die richtigen Werkzeuge sind. Deshalb begleitete ihn die Sony Alpha 7CR auf dieser Reise. „Ich glaube nicht, dass es für die Reise- und Landschaftsfotografie eine bessere Kamera gibt“, meint er. „Sie besticht durch eine unglaubliche Kombination aus Leistung und Mobilität, was auf Reisen wie diesen unerlässlich ist. Ich brauche die beste Auflösung, um jedes erstaunliche Detail an einem Ort wie den Longji-Reisterrassen einzufangen, diese aber liegen 1.000 Meter über dem Meeresspiegel, sodass man auf dem Weg nach oben jedes Gramm in der Tasche spürt. Die Alpha 7CR ist dabei von enormem Vorteil.“
„Dabei muss man jedoch keine Abstriche bei der Konstruktion hinnehmen“, fährt er fort. „Es war feucht, regnerisch, staubig und heiß, und die Kamera befand sich die meiste Zeit nicht in ihrer Schutzhülle. Aber selbst als ich im Nebel des Zhangjiajie-Waldes das Objektiv wechselte, gab es keinerlei Probleme. In meinen Augen ist es hilfreich, dass die Kamera so klein wie möglich konzipiert wurde. Sie ist so kompakt, dass Störstoffe gar nicht erst eindringen können!“
Obwohl die Alpha 7CR so viel kleiner ist als Kameras mit vergleichbarer Auflösung, besitzt sie alle Funktionen, die er braucht, sagt João. Eine davon ist die Fokusreihen-Funktion, die er nutzt, um maximale Schärfe in seinen Aufnahmen zu erzielen. „Mit Fokusreihen können Sie alle fokussierten Bilder erstellen, die Sie für eine Aufnahme mit Fokus-Stacking benötigen“, erklärt er. Das ist besonders für Landschaftsaufnahmen nützlich.“
„Selbst mit der 61-Megapixel-Auflösung der Alpha 7CR und einer kleinen Blende ist ein einzelnes Foto nur an der Stelle perfekt scharf, an der es fokussiert ist“, fährt er fort. „Stellt man aber die Kamera so ein, dass sie automatisch drei Bilder gleichzeitig aufnimmt – das erste mit fokussiertem Vordergrund, das zweite mit fokussierter Mitte und das dritte mit fokussiertem Hintergrund –, können diese kombiniert werden, um perfekte Schärfe zu erreichen.“
Darüber hinaus verlässt sich João auch auf die hervorragende ISO-Leistung und den Dynamikumfang der Alpha 7CR.
„Die Sensoren von Sony können auch im Dunkeln jedes Detail erfassen“, sagt er. „Wenn man also nachts mit hohen ISO-Werten fotografiert, ist das Rauschen sehr gering. Aber auch ISO-Einstellung und Dynamikumfang spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, Schattenbereiche mit Glanzlichtern auszugleichen. Bei den RAW-Bildern dieser Kamera kann ich ganz einfach einen Sonnenaufgang fotografieren, wobei ich darauf achte, dass die Glanzlichter nicht ausbrennen. Dann kann ich die Schatten vertiefen, ohne dass sie verrauschen oder Details verloren gehen. Es ist einfach unglaublich.“
„Das Wichtigste, was ich auf meinen Reisen durch Länder wie China gelernt habe, ist, dass unser Planet unglaublich viel zu bieten hat“, sagt er abschließend. „Es ist nachvollziehbar, dass die Menschen in menschgemachte Angelegenheiten verstrickt sind und die Welt im Moment vor zahlreichen Problemen steht. Erlebt man aber geografische Wunder, die über Millionen von Jahren geschaffen wurde, verändert das den Blickwinkel. Die meisten Menschen wissen gar nicht, welche Schönheit es da draußen gibt, aber ich hoffe, das zusammen mit der Alpha 7CR zu ändern.“