Mein Name ist Mihaela Noroc und seit 12 Jahren reise ich um die Welt, fotografiere Frauen und höre mir ihre unglaublichen Geschichten an. Ich habe meinem Projekt den Titel „Atlas der Schönheit“ gegeben, und mit der Zeit wurde es zu einer der bekanntesten Fotoinitiativen der Welt. Für das Projekt bin ich in mehr als 100 Länder gereist, habe Tausende von Frauen fotografiert und drei Bücher mit meinen Arbeiten veröffentlicht. Und um jetzt die neue Sony α 7 V auszuprobieren, bin ich durch meine wunderschöne Heimatstadt Sibiu in Rumänien gelaufen und habe dabei zwei erstaunliche Frauen fotografiert.
Ich habe Mihaela und Adriana auf den wunderschönen Kopfsteinpflasterstraßen der Altstadt von Sibiu fotografiert. Das Wetter wechselte dabei ständig von Sonne über Wolken zu Wind, so dass ich in nur wenigen Stunden jede Art von Licht erleben konnte. In solchen Momenten ist eine flexible Kamera unverzichtbar. Ich machte mir kurz Sorgen, dass starker Regen einsetzen könnte, aber die α 7 V funktionierte so schnell und zuverlässig, dass ich nicht weiter darüber nachdenken musste. Sie ist leicht, einfach zu bedienen und ich kann mich auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist: die Frauen vor der Kamera, ihre Geschichten und die Atmosphäre um sie herum.
Ich habe Tausende von Frauen auf der ganzen Welt fotografiert, und jede Begegnung war völlig unterschiedlich. Ich verlasse mich immer nur auf natürliches Licht, daher sind die Bedingungen nie gleich. Manchmal verbringe ich eine Stunde mit der Frau, die ich fotografieren will, manchmal sind es nur ein paar Sekunden. Deshalb passt die neue Sony α 7 V einfach perfekt zu meiner Arbeitsweise.
Die JPEGs direkt aus der Kamera sahen wunderbar natürlich aus, mit Hauttönen, die auch ohne Bearbeitung echt und sanft wirken. Und der Echtzeiterkennungs-AF half mir, im Moment präsent zu bleiben, ohne über technische Aspekte nachdenken zu müssen. Auch die Auflösung von 33 MP sorgt dabei für einen echten Unterschied. Ich kann dank ihr die subtilen Ausdrücke und Emotionen einfangen, die meine Porträts ausmachen. Während der Aufnahmen ist mir aufgefallen, wie intuitiv das 4-achsige Display ist. Damit ist es einfach, kreative Blickwinkel zu finden, die ich bei meiner täglichen Arbeit ständig brauche. Und noch etwas ist mir sehr, sehr wichtig: Die Kamera ist leicht und kompakt. Ich bewege mich viel auf der Straße, also brauche ich ein leicht zu tragendes Modell. Außerdem merke ich, dass sich die Leute mehr öffnen, wenn ich mit einer kleineren Kamera arbeite, die weniger einschüchternd wirkt. Sie agieren entspannter und natürlicher, und das kann man auf den fertigen Bildern immer erkennen. Wissen Sie, ich bin kein Techniker. Ich bin eine Fotografin, die sich zu 99 % auf das konzentriert, was sich vor dem Objektiv befindet. Diese neue Kamera kümmert sich für mich um so viel hinter dem Objektiv und verschafft mir echte kreative Freiheit. Nehmen Sie zum Beispiel die natürlichen Hauttöne oder den präzisen Augenfokus. Ich muss mir keine Sorgen um diese Dinge machen, die Kamera meistert alles mühelos. Dadurch bleibe ich ganz präsent bleibe und kann eine besondere Verbindung zu den Frauen aufbauen, die ich fotografieren möchte.
Ich kann mir schon vorstellen, wie toll es sein wird, mit der neuen Sony α 7 V die Welt zu bereisen. Ich bekomme manchmal Rückenschmerzen, wenn ich tagelang einen schweren Rucksack tragen muss, aber das wird mir mit dieser Kamera nicht passieren. Die neue Sony α 7 V bedeutet für mich einfach Freiheit, und zwar in jeder Hinsicht. Ich bin mit meiner aktuellen Kamera, der Sony α 7R V, so zufrieden, dass ich dachte, ich bräuchte keine andere. Aber die Arbeit mit der neuen Sony α 7 V hat mir neue Perspektiven eröffnet. Wie gesagt ist jedes meiner Shootings ganz anders, zum Beispiel wegen der ständig wechselnden Lichtverhältnisse. Diese Kamera hat einen unglaublichen Dynamikumfang und wunderschöne Farben, mit denen ich Emotionen und Atmosphäre noch besser einfangen kann.
Wenn ich ein Wortspiel verwenden müsste, würde ich sagen, dass es die vollkommene Technik ist, um die unvollkommene Realität einzufangen. Bei meiner Arbeit geht es sehr um Unvollkommenheit, um natürliche, ungeschriebene Momente. Und diese Kamera bewahrt diese rohen, schönen und faszinierenden Wahrheiten. Bei der Verwendung der Kamera dachte ich an die ersten DSLR-Kameras, mit denen ich gearbeitet habe. Und auch daran, wie weit Sony mit seinen Innovationen gekommen ist. Als ich vor zwölf Jahren anfing, die Welt zu bereisen und am „Atlas der Schönheit“ zu arbeiten, verlor ich aufgrund technischer Einschränkungen sehr viele fotografische Möglichkeiten. Aber jetzt kommt es mir vor, als hätten die Ingenieure von Sony Fotografen wie mich im Sinn gehabt. Es ist wie ein Privileg für mich, in einer Zeit zu leben, in der die Technologie so viel Ausdrucksfreiheit und so viele Möglichkeiten bietet, meine Arbeit zu verbessern und noch mehr Seele in meine Fotografien einzubringen.
In der Porträt-Fotografie gibt es im Vergleich zu anderen Bereichen ein schönes Paradoxon: Innovative Technologie bringt tatsächlich mehr Seele hinein. Sie befreit unseren Kopf von Sorgen um technische Aspekte und gibt uns die kreative Freiheit, eine tiefe Verbindung zu den Menschen aufzubauen, die wir fotografieren. Ich habe hauptsächlich das FE 50mm f/1.2 GM und in einigen Situationen das FE 24–70mm f/2.8 GM II verwendet. Ich liebe das Bokeh des 50 mm bei f/1.2, und der schnelle, präzise AF sorgt wirklich für deutliche Unterschiede. Es entsteht ein Gefühl von Intimität. Fast so, als würde man tiefer in die Augen der Person eintauchen, die man fotografiert, und einen Blick auf ihre innere Schönheit erhaschen. Ich liebe es sowieso, auf Reisen mit Objektiven zu spielen. An manchen Tagen bevorzuge ich ein leichteres und breiteres Objektiv, an anderen ein schmaleres Objektiv, um mehr Bokeh zu erzielen. In meinem Projekt geht es um Vielfalt. Daher feiere ich die Vielfalt auch, wenn es um Brennweiten und Blendenöffnungen geht. Denn jede Frau und jede Geschichte ist anders, und ich versuche, mich daran anzupassen.
Viele Fotografen, die ich treffe, stellen mir viele technische Fragen zu meiner Arbeit, zu Einstellungen und so weiter. Aber auch wenn diese Details wichtig sind, sollten wir sie nicht zu unserem Fokus werden lassen. Mein Rat an jeden Künstler ist, sich in erster Linie auf die Seele seiner Arbeit zu konzentrieren, also auf die künstlerische Seite. Technologie unterstützt uns dabei heute mehr denn je, damit wir die Freiheit haben, uns auf das Wichtigste zu konzentrieren. Konzentrieren Sie sich also auf die Seele der Arbeit und lassen Sie die Kamera den Rest erledigen. Das bietet große Chancen: Fotografen haben mehr Freiheit als je zuvor, tiefer einzutauchen, sich mit den Geschichten der Menschen zu verbinden, die sie fotografieren – und diesen Prozess wirklich zu genießen.
„In den letzten 12 Jahren bin ich um die Welt gereist, habe Frauen fotografiert und ihren unglaublichen Geschichten gelauscht.“