Bewegung einfrieren
Schnelle Verschlusszeit
© Alexandra Surkova
Wenn Sie Verschlusszeiten verstehen, können Sie Ihr kreatives Potenzial freisetzen und die Stimmung und Geschichte jedes Ihrer Fotos gestalten.
Die Verschlusszeit bestimmt, wie lange der Sensor Ihrer Kamera dem Licht ausgesetzt ist. Kurze Verschlusszeiten frieren Bewegungen ein und machen sich bewegende Motive scharf. Lange Verschlusszeiten erfassen Bewegungen als Unschärfe und fügen kreative Effekte wie seidig wirkendes Wasser oder Lichtspuren hinzu.
Die Verwendung des Verschlussprioritätsmodus Ihrer Sony α Kamera ist eine hervorragende Möglichkeit, Ihre Fotos zu kontrollieren und gleichzeitig die Dinge einfach zu halten. Sie wählen die Verschlusszeit, um Bewegungen nach Ihren Wünschen einzufangen, und die Kamera stellt automatisch die richtige Blende für ein gut belichtetes Bild ein. So können Sie sich auf Ihre Kreativität und Komposition konzentrieren, ohne sich um alle technischen Details kümmern zu müssen.
Warum diesen Modus verwenden?
© Alexandra Surkova
© Albert Dros
Was ist die Verschlusszeit?
Die Verschlusszeit gibt an, wie lange der Verschluss Ihrer Kamera geöffnet bleibt, um Licht hereinzulassen. Eine lange Verschlusszeit lässt weniger Licht herein und kann Bewegungen einfrieren, während eine langsame Verschlusszeit mehr Licht hereinlässt und Bewegungsunschärfe erzeugen kann. Dies wirkt sich auch darauf aus, wie Bewegung in Ihren Fotos repräsentiert wird.
Wie wirkt sich die Verschlusszeit aus?
Selbst beim Fotografieren desselben Motivs können durch unterschiedliche Verschlusszeiten sehr unterschiedliche Effekte erzielt werden.
Einstellen der Verschlusszeit Ihrer α Kamera
Wählen Sie mithilfe des Moduswahlrads Ihrer Kamera die S-Einstellung (Verschlusspriorität) aus
Verwenden Sie die Einstellreäder an der Vorderseite des Griffs, oben an der Kamera oder an der Rückseite der Kamera, um die Verschlusszeit zu ändern.