Stefan Voitl mit seiner Sony Kamera auf einem schneebedeckten Berggipfel

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Stefan Voitl

Ich bin in einer kleinen Stadt in Niederösterreich aufgewachsen und seit meiner Kindheit von den Bergen und dem Radfahren begeistert. Mit zehn Jahren habe ich angefangen Mountainbike- Rennen zu fahren – und hatte fast immer eine Kamera dabei. Ich hatte nie geplant, das Fotografieren zu meinem Beruf zu machen. Mir gefiel es einfach, die Abenteuer festzuhalten, die ich mit meinen Freunden erlebte. Die Fotografie war ein Hobby, meine Leidenschaft galt dem Radfahren und der Natur. Als mir klar wurde, dass ich in meinem Job als Elektriker nicht ewig glücklich werde und meine Talente als Radfahrer begrenzt waren, sah ich mich nach Alternativen um und begann an einer Kunstuniversität Fotografie zu studieren. Heute bin ich auf Sport- und Expeditionsfotografie rund um den Globus spezialisiert.

Warum nutzen Sie hauptsächlich die α 7C als Reisekamera?

Wenn ich in den Bergen unterwegs bin, nehme ich gerne leichte und schnelle Ausrüstung mit. Die α 7C bietet mir genau das. Sie ist klein und liefert mit ihrem Vollformatsensor eine unglaubliche Bildqualität. Für mich als Sportfotograf waren die letzten Jahre sehr aufregend – Sony hatte bei den Fortschritten bei der spiegellosen Technologie stets die Nase vorn. Die Kameras werden immer kleiner, leichter und schneller. Selbst meine α 6400 ist schneller als meine fünf Jahre alte professionelle DSLR-Ausrüstung. Das erleichtert die Konzentration auf die Bildgestaltung und die Kreativität.

Stefan Voitl kontrolliert mit seiner α 7c den Bildausschnitt auf dem ausklappbaren Display

Wenn sich eine schnelle Vollformatkamera wie eine kleine Kompaktkamera anfühlt, kann man flexibler arbeiten. Und man braucht eine leichte Ausrüstung, wenn man sie kilometerweit tragen und dabei viele Höhenmeter überwinden muss! Als Ende 2017 die α 9 auf den Markt kam, war ich einer der ersten Fotografen in meinem beruflichen Umfeld, der auf die kleineren spiegellosen Kameras umgestiegen ist. Im folgenden Jahr kontaktierten mich viele wirklich gute Fotografen und ich habe immer dasselbe gesagt: Ich bereue nichts. Die meisten haben sich mir angeschlossen und fotografieren jetzt spiegellos.

Beeindruckender Himmel über den Wolken mit Blick auf zerklüftete Berggipfel © Stefan Voitl | Sony α7C + FE 50mm f/2.5 G | 1/4000s @ f/2.8, ISO 100

Sie haben viel unter sehr kalten Bedingungen gearbeitet. Wie hat sich die Kamera dabei geschlagen?

Da ich viel in großer Höhe arbeite, achte ich immer darauf, dass meine Ausrüstung geschützt ist. Bei einer anderen Expedition in Nepal sank die Temperatur nachts oft auf minus 25 Grad Celsius! Ich achte darauf, meine Ersatzbatterien direkt am Körper zu tragen. Es gab keine Probleme mit der Leistung. Mein Körper hatte mehr mit der Kälte und der Höhe zu kämpfen als die Ausrüstung!

Eisbedeckte Berge hinter stillem See im Vordergrund © Stefan Voitl | Sony α7C + FE 24mm f/2.8 G | 1/50s @ f/5.6, ISO 100

Abgesehen vom Größenvorteil, wie fanden Sie die Leistung der kompakten G Objektive mit Festbrennweite?

Üblicherweise benutze ich die α 9 II mit den 24–70 und 70–200 mm G Master Objektiven. Ich war aber sehr beeindruckt von den kompakten Objektiven mit Festbrennweite und halte sie für die perfekten Partner der α 7C. Kleine Kameras und Objektive sind nicht nur deshalb praktisch, weil man sie leicht verstauen kann, sondern auch, weil sie zwischen mir und dem Motiv für weniger Ablenkung sorgen. Meiner Meinung nach wirken Fotografen, die keine Show abziehen und sich zurückhalten, immer sympathischer als die mit großem Equipment.

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