Artikel-ID : 00164023 / Zuletzt geändert : 18/05/2017

So ändern Sie die Einstellungen auf einem WLAN-Router eines Drittanbieters

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Bei der Fehlerbehebung von WLAN-Verbindungsproblemen lassen sich durch Ändern der Einstellungen des Routers auch Probleme mit Verbindungsverlusten, geringer Signalstärke oder Verbindungsfehlern beheben. Verwenden Sie die folgenden Informationen als Leitfaden beim Ändern von Einstellungen am WLAN-Router.

WICHTIG:

  • Router-spezifische Informationen zum Ändern dieser Einstellungen finden Sie in den Anweisungen, die Sie mit dem Router erhalten haben, auf der Website des Routerherstellers oder wenden Sie sich direkt an den Hersteller.
  • Die Abbildung unter der Einstellung ist ein Bildschirmfoto einer Router-Konfigurationsseite eines beliebten Routers. Wahrscheinlich wird sich die Konfigurationsseite Ihres Routers von diesem Bild unterscheiden.
  • Die Einstellungsänderungen müssen nicht in der angegebenen Reihenfolge durchgeführt werden.
  • Testen Sie Ihre WLAN- und Internetverbindung nach jeder Einstellungsänderung.
  1. Ändern Sie die Frequenz des WLAN-Kanals.

    HINWEIS: Andere kabellose Geräte verwenden eventuell den WLAN-Kanal, auf dem Ihr Router derzeit arbeitet. Bei einer anderen Kanalfrequenz treten möglicherweise weniger Interferenzen auf.

    Abbildung
  2. Klonen Sie die MAC-Adresse des primären Computers auf dem Router.

    HINWEIS: Manche Internetdienstanbieter (ISP) protokollieren die MAC-Adresse des Computers, an den das Modem zum ersten Mal angeschlossen wurde. Wenn Sie das Modem dann an einen Router anschließen, schlägt die Verbindung möglicherweise fehl, da der Router eine andere MAC-Adresse hat, es sei denn, der ISP erkennt die ursprüngliche MAC-Adresse. Außerdem geben ISPs regelmäßig Updates für gemietete Modems heraus. Bei diesen Updates kann ein Modem, das bislang korrekt funktionierte, möglicherweise plötzlich fehlschlagen. Es kann mehrere Tage dauern, bis das Modem das Update verarbeitet hat, danach kann es wieder eine Verbindung herstellen. Durch Klonen der MAC-Adresse des Computers, an den das Modem ursprünglich angeschlossen war, lässt sich dieses Problem vermeiden.