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Alles über Autograf 

Die Live-Electronica-Band Autograf spricht über ihre Tournee und die EXTRA BASS-Kopfhörer von Sony.

Bildnachweis: Kyle Goldberg 

Stellen Sie sich helle Lichter, Laser und eine 2,5 Meter hohe, von Andy Warhol inspirierte Skulptur einer Suppendose auf einer Bühne vor. Das ist nur ein Beispiel für die ungewöhnlichen, unkonventionellen visuellen Kunstproduktionen, die typisch für die in Chicago basierte Band Autograf sind. 

Die Band, die aus den Mitgliedern Jake Carpenter, Louis Kha und Mikul Wing besteht, wurde ursprünglich im Rahmen eines Kunstprojektes gegründet, bevor sie zu einer Elektro-Musik-Band wurde, die Live-Instrumente spielt. Von 2,5 Meter hohen Suppendosen bis hin zu Brillo-Boxen integrieren Autograf weiterhin ihre Kunstinstallationen in ihre Auftritte. Soeben hat die Band ihre Nordamerika-Tournee mit Elektro-Musiker Goldroom beendet, bei der sie für ihre neueste EP-Veröffentlichung „Future Sauce” warb.

Wir durften ein Interview mit Jake Carpenter machen, einem Mitglied des Autograf-Trios, um herauszufinden, wie die Band gegründet wurde und welche Erfahrungen sie mit den MDR-XB650BT EXTRA BASS-Kopfhörern von Sony auf ihrer Tournee gemacht hat. 

F: Wie lange machen Sie schon Musik? 

Carpenter: Ich habe mit 5 Jahren begonnen, zu musizieren, und seit dem Teenageralter komponiere ich auch selbst. Meine Mutter zwang mich schon früh zum Klavierunterricht – damals nahm ich es ihr übel, aber inzwischen bin ich ihr sehr dankbar dafür.

F: Wie haben Sie drei sich kennengelernt und wie ist Autograf entstanden? 

Carpenter: Wir drei lernten uns kennen, als wir gemeinsam bei Shows in Chicago auftraten. Wir sind alle in derselben Szene aufgewachsen. Nachdem wir jahrelang bei denselben Events aufgetreten waren, beschlossen wir endlich, gemeinsam eine Gruppe zu gründen. Unsere alten Bands lösten sich auf und wurden zum neuen Nährboden für Autograf. Und hier sind wir!

F: Wie würden Sie Ihren Musikstil beschreiben? 

Carpenter: Ich würde unsere Musik als „Live-Electronica” bezeichnen. Wir produzieren fast ausschließlich mit Computern, doch wir verwenden gerne echte Live-Instrumente, da wir verschiedene musikalische Hintergründe haben. Wir sind sozusagen eine Kreuzung aus DJs und vollständiger Live-Band. 

F: Wie haben Sie sich seit Beginn Ihrer Karriere als Musiker weiterentwickelt? 

Carpenter: Unser Musikgeschmack hat sich eindeutig weiterentwickelt. Früher mochten wir heftige, harte Dance-Musik, dann wurden wir extrem entspannt. Jetzt fangen wir an, uns wieder für Hype-Musik zu interessieren. In dieser Hinsicht sind wir sozusagen bipolar. Das ist einer der Gründe, warum ich unsere Band so mag – unsere Fähigkeit, verschiedenste Arten von Musik zu machen und trotzdem für unser Publikum wiedererkennbar zu bleiben. 

F: Was können Sie uns über Ihre Tournee durch Nordamerika und neue Musik erzählen? 

Carpenter: Wir haben gerade eine sechswöchige Bus-Tournee mit unserem Co-Headliner Goldroom beendet. Die Tournee hat uns kreuz und quer durch ganz Nordamerika geführt – eine tolle Art und Weise, das Land zu erleben. 

F: Spielen Kopfhörer eine Rolle beim Schreiben von Musik? Wie haben sich die EXTRA BASS-Kopfhörer auf Ihr Hörerlebnis ausgewirkt?

Carpenter: Ja! Als Tourmusiker sind wir den größten Teil des Jahres unterwegs, daher sind Kopfhörer unerlässlich, um Musik veröffentlichen zu können. 

Die MDR-XB650BT EXTRA BASS-Kopfhörer eignen sich hervorragend, um unterwegs schnell unsere Musik zu bearbeiten und sind allgemein sehr nützlich. Sie finden immer einen Platz in meinem Reisegepäck. Sie ermöglichen uns die schnelle Bearbeitung unserer Musik, besonders im Tournee-Bus.

F: Was hat Ihnen an den Kopfhörern am besten gefallen? 

Carpenter: Er ist sehr leicht. Ich liebe es, drahtlos zu arbeiten! Das war eine positive und unerwartete Überraschung, da ich eigentlich nie ein großer Fan drahtloser Geräte war. Doch sich nicht um Kabel kümmern zu müssen, war ein großer Vorteil.

F: Welche Erfahrung haben Sie mit den MDR-XB650BT Kopfhörern gemacht? 

Carpenter: Diese Kopfhörer eignen sich hervorragend für unterwegs. Der drahtlose Kopplungsvorgang war etwas kompliziert, doch nachdem das geschafft war, war ich überrascht, wie praktisch das drahtlose Arbeiten ist. Die Kopfhörer sind auch sehr bequem – ich vergaß schnell, dass ich überhaupt Kopfhörer trug, da sie nicht nur drahtlos, sondern auch sehr leicht sind.

F: Würden Sie diesen Kopfhörer Freunden oder anderen Musikern empfehlen? 

Carpenter: Er ist perfekt für unterwegs, leicht und mit langer Akkulaufzeit. Der drahtlose Kopplungsvorgang könnte intuitiver sein, doch abgesehen davon ist dieser Kopfhörer wirklich nützlich und ich würde ihn jedem empfehlen, der ständig unterwegs ist, besonders Musikern auf Tournee. 

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