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HDR

HDR (High Dynamic Range, hoher Dynamikumfang) für herausragende Ergebnisse

Hier erläutern wir eine einfache Aufnahmetechnik, mit der Sie fantastische Bilder erhalten. HDR ist hier das Zauberwort, denn die Fotografie hat erkannt, welche einzigartigen visuellen Effekte dadurch möglich werden.

 

Es ist besondere Software erforderlich, die aber fast überall zu bekommen ist. Standard-Software zur Bildbearbeitung kann HDR-Bilder verfälschen.

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Was ist HDR?

Eine Szene mit hohem Dynamikumfang ist eine Szene mit einem großen Unterschied zwischen ihrem hellsten und ihrem dunkelsten Bereich. Dieser Unterschied macht es für jede Kamera sehr schwer oder unmöglich, alle Helligkeitsinformationen präzise zu erfassen.


Allgemein werden die hellsten Bildteile zu hell, wenn die dunklen Bereiche genau aufgenommen werden – nämlich weiß. Und werden die hellen Bereiche genau aufgenommen, werden Schatten vollständig schwarz. Der Trick besteht also darin, wenig belichtete Bilder mit stark belichteten Bildern zu kombinieren.

Kein hoher Dynamikumfang: zu dunkelKein hoher Dynamikumfang: zu dunkel
Kein hoher Dynamikumfang: zu hellKein hoher Dynamikumfang: zu hell


Belichtungsreihen

Bei einer Belichtungsreihe werden mindestens drei, aber vorzugsweise fünf Aufnahmen mit jeweils unterschiedlicher Belichtung gemacht. Das Ziel dabei ist, ein Bild mit korrekt belichteten Schatten und ein anderes mit korrekt belichteten hellsten Bereichen zu erhalten. Der Computer verbindet diese beiden Bilder dann durch das sogenannte "Tone Mapping" bzw. durch "Exposure Blending".


Das Ziel dabei ist, ein Bild mit korrekt belichteten Schatten und ein anderes mit korrekt belichteten hellsten Bereichen zu erhalten. Der Computer verbindet diese beiden Bilder dann durch das sogenannte "Tone Mapping" bzw. durch "Exposure Blending".

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Ergebnis des Ergebnis des "Exposure Blending"

Möchten Sie es ausprobieren? So geht es:

  1. Stellen Sie ISO 200 oder ISO 400 ein.
  2. Setzen Sie den Belichtungsmodus auf A (Blendenpriorität).
  3. Stellen Sie Ihre DSLR-Kamera von Sony auf die schnellstmögliche Belichtungsreihe ein: 3 Aufnahmen pro Sekunde sind gut (die 5 Aufnahmen pro Sekunde, die die DSLR-A700 und die DSLR-A900 bieten, sind hervorragend).
  4. Wählen Sie die Szene aus: Sie sollte hell und die Hauptelemente sollten unbewegt sein. Ziehende Wolken oder Blätter an entfernten Bäumen sind kein Problem (spazierende Menschen eventuell schon).
  5. Schalten Sie die Bildstabilisierung ein.
  6. Stellen Sie den Bildfolgemodus ein (drei oder fünf Aufnahmen, je nach verwendetem DSLR-Modell von Sony), mit Intervall 0,7.
  7. Finden Sie etwas zum Anlehnen oder stellen Sie die Kamera auf einer geeigneten Fläche ab. Ordnen Sie Ihr Motiv an und überprüfen Sie, ob es im Fokus ist.
  8. Atmen Sie aus und drücken Sie vor dem erneuten Einatmen vorsichtig auf den Auslöser. Halten Sie diesen gedrückt, bis alle Aufnahmen gemacht sind.
  9. Öffnen Sie die Bilder mit der fast überall erhältlichen HDR-Software und bearbeiten Sie Ihre Bilder. Lassen Sie sich von den möglichen Effekten verblüffen.

Wollen Sie noch mehr erfahren?

 

Belichtung

Automatische Belichtungssysteme sind bei der Berechnung der Bildbelichtung sehr genau, aber Kameras können natürlich nicht so kreativ sein wie Sie. Sie können die Kameraeinstellungen ändern, um besondere Effekte zu erzielen und Ihre Kreativität auszuleben.

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RAW

Bei allen DSLR-Kameras von Sony haben Sie die Wahl: Sie können Ihre Aufnahmen schnell und bequem im JPEG-Format machen oder, für ultimative Qualität, RAW auswählen. Ihre Wahl hängt von Ihren Bedürfnissen ab und davon, ob Sie Zugriff auf einen Computer haben.

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Service und Support

Störungsbehebung für Fotografen: Verschluß, Fokus, Reflexionen, Farbe, Belichtungsfragen.

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