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HDR
HDR (High Dynamic Range, hoher Dynamikumfang) für herausragende Ergebnisse
Hier erläutern wir eine einfache Aufnahmetechnik, mit der Sie fantastische Bilder erhalten. HDR ist hier das Zauberwort, denn die Fotografie hat erkannt, welche einzigartigen visuellen Effekte dadurch möglich werden.
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Es ist besondere Software erforderlich, die aber fast überall zu bekommen ist. Standard-Software zur Bildbearbeitung kann HDR-Bilder verfälschen.
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Was ist HDR?Eine Szene mit hohem Dynamikumfang ist eine Szene mit einem großen Unterschied zwischen ihrem hellsten und ihrem dunkelsten Bereich. Dieser Unterschied macht es für jede Kamera sehr schwer oder unmöglich, alle Helligkeitsinformationen präzise zu erfassen.
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Allgemein werden die hellsten Bildteile zu hell, wenn die dunklen Bereiche genau aufgenommen werden – nämlich weiß. Und werden die hellen Bereiche genau aufgenommen, werden Schatten vollständig schwarz. Der Trick besteht also darin, wenig belichtete Bilder mit stark belichteten Bildern zu kombinieren.
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Kein hoher Dynamikumfang: zu dunkel
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Kein hoher Dynamikumfang: zu hell
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BelichtungsreihenBei einer Belichtungsreihe werden mindestens drei, aber vorzugsweise fünf Aufnahmen mit jeweils unterschiedlicher Belichtung gemacht. Das Ziel dabei ist, ein Bild mit korrekt belichteten Schatten und ein anderes mit korrekt belichteten hellsten Bereichen zu erhalten. Der Computer verbindet diese beiden Bilder dann durch das sogenannte "Tone Mapping" bzw. durch "Exposure Blending".
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Das Ziel dabei ist, ein Bild mit korrekt belichteten Schatten und ein anderes mit korrekt belichteten hellsten Bereichen zu erhalten. Der Computer verbindet diese beiden Bilder dann durch das sogenannte "Tone Mapping" bzw. durch "Exposure Blending".
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