Blenheim Films verwendet XMPilot für neue Doku
Das Team hinter der Umwelt-Dokumentation „Trashed“ nutzt XMPilot, um Szenen auf einem iPad zu protokollieren.
Das Team hinter der Umwelt-Dokumentation „Trashed“ nutzt XMPilot, um Szenen auf einem iPad zu protokollieren.
XMPilot erfasst Metadaten für XDCAM EX- und XDCAM-HD422-Camcorder.Die Lösung ist mit den XDCAM EX- und XDCAM-HD422-Camcordern sowie mit dem kompakten Super-35-mm-Full HD-Camcorder PMW-F3 kompatibel. Video- und Audiomaterial in Proxyqualität werden bei der Aufnahme über ein kompaktes Wi-Fi-Modul oder ein Kabel an eine dedizierte Anwendung auf einem Laptop oder Smartphone gestreamt. In der Anwendung werden große Buttons für die Metadatenkategorien und die Rankings angezeigt. Diese Daten werden drahtlos an den Camcorder zurückgegeben und in die MXF-Videodatei, die auf der optischen Disk oder der Festplatte gespeichert ist, eingebettet. Die Metadaten können im MXF-Produktionsworkflow herangezogen werden. |
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Schnitt mit Final Cut ProBei den Dreharbeiten zu „Trashed“ wurden die Rushes auf einem 17''-Macbook Pro heruntergeladen, das über ein integriertes SxS-Lesegerät verfügt. Anschließend wurden alle Daten auf eine 2-TB-Festplatte übertragen, wobei jeder Frame zwei Mal gespeichert wurde. Eine Sicherungskopie wurde auf einer separaten Festplatte gespeichert, die an einem anderen Ort aufbewahrt wurde. „Es gab also vier Kopien einer jeden Aufnahme.“ In den Oxforder Büros von Blenheim Films wurde das Material anschließend auf eine große Masterfestplatte übertragen, um in Final Cut Pro bearbeitet zu werden. „Da die Medien bereits mit umfangreichen Metadaten versehen waren, konnten wir die Aufnahmen durch die Eingabe einiger Suchbegriffe schnell identifizieren“, erklärt Ogilvy. „Dies ließ uns viele Freiheiten. Alle Informationen befinden sich an einem Ort. Vor allem bei Aufnahmen an ständig wechselnden Drehorten ist dies wesentlich praktischer als Papiernotizen. Auch beim Schnitt spart diese Methode Zeit.“ |